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Naturpark Zittauer Gebirge

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Das Zittauer Gebirge (tschech. Žitavské hory) - auch Lausitzer Kamm genannt - der deutsche Teil des Lausitzer Gebirges (tschech. Lužické hory) - liegt im südöstlichsten Teil Deutschlands, am Dreiländereck zu Tschechien und Polen.

Mit seinen gerademal 50 Quadratkilometer Größe ist es aber ein einziges Wanderparadies, mit unzähligen Wegen durch die Sandsteinfelsgebiete.

Die höchsten und zugleich markantesten Berge des Zittauer Gebirges sind Lausche (793 m) und Hochwald (749 m).

Die bekanntesten Orte im Tourismusbereich sind Waltersdorf, Jonsdorf, Oybin und Lückendorf. Der Tourismus erstreckt sich über das ganze Jahr den das Zittauer Gebirge ist auch ein beliebtes Wintersportgebiet.

Ende des 19. Jahrhunderts sind, wie auch in der benachbarten Sächsischen Schweiz, die ersten Felsen für den Klettersport erschlossen wurden. Das Zittauer Gebirge ist nach der Sächischen Schweiz das bedeutendste Klettergebiet in Sachsen.

Kelchstein, Waldtorwächter und Jonsdorfer Mönch um nur drei der beliebtesten Gipfel zu nennen locken jedes Jahr viele Kletterfreunde an.




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